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Der Monatsspruch für September lautet:"Gott lieben, das ist die allerschönste Weisheit." Sirach 1,10

 

Tageslosung der Herrenhuter Brüdergemeinde -©Evangelische Brüder-Unität - Herrenhuter Brüdergemeinde 

 

   

   

 

   

 In unserem Kirchraum werden vielfälltige Gottesdienste gefeiert.

KIRCHE

 

GOTTESDIENSTE

 

Das Gemeindezentrum hat viele Räume. Hier findet jeder seinen Platz.

GEMEINDERÄUME

 

Die Kirche mit Gemeindehaus im Ortskern von Hangelar. 

AUSSENANSICHT

 

Eine Vorschau auf die nächsten

Gottesdienste

in der Christuskirche finden sie immer auf der Website der Evangelischen Kirchengemeinde Sankt Augustin und Hangelar

Erntedank

Ende September, Anfang Oktober sind wir eingeladen zum Erntedankfest. Gerade der trockne Sommer in unserer Region gibt Anlass über die Ernte nachzudenken.

Nachdem am 25.9. schon in der Pauluskirche zum Erntedankgottesdienst geladen wurde, lädt die Christuskirche herzlich zum Entedank-Familiengottesdienst am 

 

2. Oktober um 10.00 Uhr in die Christuskriche ein.

Ein Gottesdienst mit dem Kindergottesdienst Team und Taufe. 

Der Gottesdienst wird von Pfarrerin Angelika Hagene gehalten.

 

 

Abendmahl

In unserer Gemeinde feieren wir wieder das Abendmahl. Allerdings ist der Gemeinschaftskelch der "Pandemie" zum Opfer gefallen. Also Abendmahl mit Einzelkelch und in Kleingruppen. Die Bestimmungen der ...CoronaLage... werden berücksichtigt. Die Termine für die Abendmahlsgottesdienste können auf der Website der Gemeinde eingesehen werden.

 

  

 


 

 Wochenspruch: Der Wochenspruch für die kommende Woche vom 25. September bis 1. Oktober lautet: "Alle eure Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch."

1. Petrus 5,7

  

  Im Link: der Liturgische Kalender für das Kirchenjahr Gedanken zum jeweiligen Sonntag.  -Empfehlenswert-


 

Erntedankfest

Was ist Erntedank und warum feiern wir Christen dieses Fest. 

Hier eine paar Zeilen aus der Erntedank-Seite der EKD, auf die ich hier gerne hinweisen möchte.

"Mit dem Erntedankfest drücken Christinnen und Christen ihre Dankbarkeit für den Ertrag aus der Landwirtschaft und den Gärten aus, von dem sie leben. Mit dem Erntedankfest erinnern sie an die Verantwortung des Menschen für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen und den Schutz der Natur, die von Gott geschaffen und dem Menschen zur Bewahrung anvertraut ist (1. Mose 1,28 und 2,15). Dabei betonen sie, dass der Mensch in Naturkreisläufe eingebunden und trotz des technischen Fortschritts von diesen abhängig bleibt."


   

Kleidersammlung für Bethel

Aus dem Gemeindebrief "miteinander" der Ausgabe für September bis November 2022 entnehme ich, dass wir wieder für Bethel eine Kleidersammlung durchführen.

Die Termine für die Sammlung in unserer Gemeinde sind folgende:

Vom Montag, 7. November bis Freitag, 11. November in der Christuskirche und

von Montag, 7. November bis Samstag 12. November in der Pauluskirche.

 

Kleider- Sammelsäcke zur Verpackung sind zu den Öffnungszeiten in den Foyers der beiden Gemeindezentren oder in den Gemeindebüros erhältlich. Sie können aber auch gerne andere Plastiksäcke verwenden. Ich könnte mir vorstellen, das der Umwelt zuliebe sicher auch anderes Verpackungsmaterial möglich ist (Kartons oder fest verschnürte Papiertüten -groß-)

Die verpackten Kleiderspenden können Sie beim

Gemeindezentrum in der Christuskirche jeweils von 8.00 bis 12.00 Uhr neben dem Eingang zum Gemeindebüro und beim Gemeindezentrum Pauluskirche jeweils von 9.00 bis 18.00 Uhr in der Garage rechts neben der Pauluskirche ablegen.

 

Danke für ihre Unterstützung.


 Das Ukraine-Begegnungscafé ist am 22. September ab 9.30 Uhr in der Christuskirche. Herzliche Einladung.

Frieden für die Ukraine... eine Stellungnahme der EKD

 Krieg ist gegen Gottes Willen. Und Krieg darf nicht zu einem Mittel der Politik werden. Konflikte müssten friedlich gelöst werden. Lasst uns in unserer Ohnmacht im Angesicht des Krieges unsere Sorgen, Ängste und Nöte vor Gott bringen, bitten wir ihn um Frieden und um ein Ende der militärischen Gewalt. Mögen wir den richtigen Weg finden.

Das Statement der EKD-Ratsvorsitzenden Annette Kurschus finden Sie hier

Hilfe für die Ukraine 

Befreit den Frieden - Lasst ihn heraus und schickt ihn um die ganze Welt!

U. Lauff

 

Das Bild links habe ich von pixabay. Es wurde von Alexandra Koch gemacht und deutet an, was ich mit dem obigen Satz sagen will: Die Erdkugel zeigt unsere Welt auf der wir alle leben. Die Friedenstaube als Symbol für den Frieden und die Hände unter der Erdkugel sollen sicher andeuten, dass wir es in der Hand haben.

Gott hat uns die Welt gegeben aber wir sind für sie verantwortlich. Leider zeigen wir uns aber immer wieder als Schwach und Unfähig. Wir müssen umdenken und wir können auch vieles erreichen. Jesus hat uns so viel gelehrt und uns aufgezeigt, dass wir einen guten Weg beschreiten können. Wir müssen nur die Richtige Abzweigung nehmen oder hoffen, dass unser Navi nicht versagt.

 

"Die Liebe Jesus Christus ist so groß,

so groß und weit wie ein dünnes Seidentuch

ein Tuch das die ganze Welt umspannt.

Und wenn du fällst, fällst du in dieses Tuch.

Aber es ist so dünn und du kannst durchfallen.

Wenn es dich hält, ja dann, ja dann

bist du ein Kind der Liebe die niemals aufhört.

Und wenn du hindurchfällst können Fäden an dir

haften bleiben, Fäden der Liebe und des Glückes.

Ergreif die Fäden und suche Menschen die auch

diese Fäden haben, bindet sie zusammen und

erweitert das Tuch der Liebe in das die Menschen

fallen können und so auch von der Liebe Jesus angesteckt

werden können."

H U.Lauff (aus Segenswünsche)

Und so ist es auch mit dem Frieden. Wir müssen versuchen Frieden in unserem kleinen Kreis zu finden und jeder kennt einen anderen und kann diesen Frieden weitergeben. Der Frieden muss wie ein Virus sein und ansteckend so die ganze Welt erobern.

....Man kann ja mal träumen...

 


Gemeindeleben

In unserer Gemeinde, also in der Pauluskirche und in der Christuskirche gibt es zahlreiche Möglichkeiten am Gemeindeleben teilzunehmen. Ob ein einem der vielen Chöre zu singen oder zu musizieren, ob in den Kinder- und Jugendgruppen mitzumachen oder einfach nur sich zu treffen zum Reden, gemeinsam Kaffee trinken oder ähnliches. Bei uns finden sie sicherlich etwas, was ihnen zusagt.

Sehen sie selber GEMEINDELEBEN

 Nach dem Gottesdienst gibt es wieder das Kirchencafè. Sie sind herzlich dazu eingeladen.

 

       

Kirchenmusik mit :CVJM Posaunenchor- GläsnerBand-KirchenchorPauluskirche-Gospelchor Go(o)dNews- Evangelischer Chor Hangelar-Holzlar- Kinderchor Hangelar

 

Gruppen z.B.: Arbeitskreis EineWelt- Bastel-und Handarbeitskreis- Begegnungscafe- Computerstammtisch- Frauenkreis- Freizeittreff Menschen mit Behinderung- Kaminrund- Morgenkreis- Ukrainisch-Deutsches Begegnungscafe

 

einfach nur zusammenkommen und Mensch sein. Aber auch:

Kindergottesdienst-Kinderkirche-Schulgottesdienste-Konfis-Pfadfinder.

  


 

Warum Kirche

Die Schlagzeilen in der Zeitung sind ja manchmal nicht so prikelnd. Mancher bekommt den Eindruck, Kirche nur noch in Verbindung mit Skandalen zu sehen. Doch seien Sie versichert. Jede Medalie hat zwei Seiten und jede Seite hat ihre Wertigkeit. Auf der Einen Seite sind wir Menschen, die Kirche sind und auf der anderen Seite ist das Evangelium, ist Jesus, ist Gott ist das Unbegreifbare, ist der Glaube der seinen Höhepunkt in der Liebe zu den Menschen hat.

Warum Kirche?! Hier ein Link auf die Seite der EKD. Ich finde die Seite sehr gut. Sie regt zum Nachdenken an und gibt Bestätigung eigener Gedanken. Wir sind nicht alleine. Kirche ist die Gemeinschaft und auch wenn viele Menschen sagen, sie brauchen die Kirche nicht um zu Glauben.... Kirche ist wichtig und vielen Menschen ist Kirche auch heute noch ein Anker zum Schiff des Glaubens.

 


Arbeiten 

Das Pfadfinderhäuschen ist in die Jahre gekommen. Hier wird sicherlich etwas passieren. Entweder renovieren oder eben ...abriss.

 

Die Linde

Wer an einem OpenAir Gottesdienst im Gemeindehaus schon einmal teilgenommen hat, wird es sicherlich festgestellt haben. Die Natur hat sich ein Stück vom Innenhof des Gemeindezentrums zurückgeholt. Das Wurzelwerk durchbricht so langsam die Pflasterung.

Die Linde schein unter der Erde mehr zu wachsen als ...überirdisch... :-). Seit 38 Jahren steht sie nun dort mitten im Innenhof und ist doch so klein geblieben. Sozusagen... keine Sommerlinde, sondern eher eine Zwerglinde... . Aber Spaß beiseite. Auf der einen Seite schmerzt es mich schon, das ein Baum gefällt werden muss, der scheinbar noch gesund ist. Wie gesagt... "scheinbar" . Denn die Versorgung des Baumes mit Nährstoffen auf dem gepflasterten Innenhof schein nicht zu funktionieren und so hat das Presbyterium die schwere Entscheidung getroffen, den Baum zu fällen und den Innenhof neu zu gestalten.

Ich wünsche gutes gelingen und hoffe, das die Gestaltung auch ein wenig einen "grünen Anstrich" bekommt. Auch wenn das in der Tat mehr Arbeit sein könnte.

Parkplatz: Auf den zwei gemeindeeigenen Parkplätzen gibt es nun auch Hinweisschilder, für wen die Parkplätze sind. Immer wieder kam es vor, das Fremde, die nicht der Gemeinde verbunden waren, dort geparkt haben. Ich habe die Hoffnung, das diese Menschen Lesen können und nun so fair sind, die Parkplätze nicht zu belegen.

Oh.... ein Zaun..

Es grenzt ja schon fast an ein Wunder....! Ich kann mich noch daran erinnern, das die ersten Überlegungen für einen Zaun vor über 10 Jahren da waren. Eine große Diskussion über das Für und Wider gab es zwischendurch immer wieder. Der offene Charakter des Hauses oder der Trampelpfad über die Wiese.... Soll das alles verschwinden? Auf der anderen Seite.... Kirche ist in der heutigen Zeit so was wie.... öffentliches Klo für Mensch und Tier. Egal ob Kölner Dom oder die kleine Ortsgemeinde. Es ist eine super ärgerliche Angelegenheit. Die Menschen haben in dieser Hinsicht leider oftmals kein Anstand mehr. 

Eine Wiese für Kinder- und Jugendliche sollte es sein und war nachher nur noch das Hundeklo oder auch...mehr.

Ich finde es gut eine sichtbare Grenze zu haben. Ob es Hilft....bleibt abzuwarten. Schade ist es allemal, dass viele Menschen keinen Anstand haben und man zu solch Maßnahmen schon fast gezwungen ist. Als ehemaliger Küster könnte ich darüber ein Buch schreiben. Fest steht... das oftmals mehr Müll und Unrat ums Haus lagen, als alle Gemeindegruppen im Gemeindehaus verursacht haben. Und daher befürworte ich den Zaun.

  


 

  

  

 

   

Wie heißt es doch so schön: "Die Hoffnung stirbt zuletzt".

Ich bitte euch... wir wissen es: "Glaube, Hoffnung, Liebe. Die

Liebe ist die Größte unter ihnen"

 

Pandemie...Erdumfassend sozusagen.

Ein Virus schafft es und der

Friede schafft es nicht?Schade

"Befreit den Frieden und schickt in um die 

ganze Welt"

Wir schaffen das.....:-)

 


Hoffnung

Das Noahfenster in unsere Kirche. Die Taube mit dem Zweig.  Es ist ein Symbol der Hoffnung. Hoffnung auf ein Neubeginn. Das Alte ist vergangen. So geht es vielen Flüchtlingen auf dieser Welt. Und wir in Hangelar sind ein Teil dieser Welt. Auch in Hangelar gibt bzw. gab es eine Unterkunft für Flüchtlinge und es gibt eine Flüchtlingsinitative, die den Flüchtlingen einen möglichst guten Start ermöglichen. Aber auch wir sind gefordert. Diese Menschen haben so viel Hoffnung und es liegt an uns, diese Hoffnung nicht schon im Keim zu ersticken. Auch wenn ich persönlich manchmal mit den anderen Kulturen und Religionen (Verschleierung, Frauenbild u.a.) meine Schwierigkeiten habe, sollten wir den Menschen die vielleicht so viel Not und Leid erduldet haben, mit offenen Armen entgegenkommen. Das soll nicht heißen sich aufzudrängen, aber es heißt auf jeden Fall, diese Mitmenschen nicht abzulehnen, egal woher sie kommen und welchen Glauben sie haben. Für mich steht ohnehin fest: "Es gibt nur einen Gott" und der ist für alle Menschen da, auch wenn die Menschen ein verschiedenes Gottesbild haben. Gott ist Glaube, Hoffnung, Liebe. In diesem Sinn .....laßt uns Gott suchen.

 

"Befreit den Frieden, Lasst ihn heraus und schickt ihn in die ganze Welt"

In der Bibel gefunden: Jesaja 21.14 ff

"Bringt dem Durstigen Wasser entgegen, ihr Bewohner des Landes Tema! Geht dem Flüchtling entgegen mit Brot für ihn!

Denn vor den Schwertern sind sie geflohen, vor dem gezückten Schwert, vor dem gespannten Bogen und vor der Gewalt des Krieges "

Flucht und Integration -Link zur EKD

 


 

  • Ich habe Gott gesehen! 

    Und, wie sah er denn aus?

    Er hatte ein Auge so klar und leuchtend, so fragend und voller Neugier,

    wie das Auge ein Kindes

    und das andere Auge so matt und klein mit Lidern die fast schon über das Auge fielen,

    wie das Auge eines alten Menschen.

    Mit seiner Nase nahm er die Gerüche der ganzen Welt war

     Es roch nach Qualm und Blut, nach Rauch und Pulverdampf und nach herzhaftem Essen und süßer Nachspeise, 

    es roch nach frichen Blumen, nach Meer und Leben. 

    Und mit seinem Mund konnte er küssen und schimpfen. 

    Seine Stimme klang lieblich und manchmal streng. 

    Die Worte waren hoffnungsvoll aber auch voller Enttäuschung.

    Und seine Haut war so sanft wie die eines kleinen Kindes aber auch so rau wie die Rinde eines alten Baumes.

    Und sein Herz schlug für uns wie wild und im nächsten Augenblick war es fest wie Stein. 

    Und seine Arme umschlungen die ganze Welt. Nicht erdrückend, eher lieblich und schützend.

    HU.Lauff 

     

     

     MehrTexte und Segenswünsche   hier:

     


Alte Handys für Menschenrechte

Sammeln von Mobiltelefonen! Eine Sammelbox steht in vielen Gemeindezentren  bereit und damit wird das Aktionsbündniss von Brot für die Welt und die Vereinte Evangelische Mission unterstützt.

Nährer Informationen über den Zweck und vor allem den Nutzen von Sammelungen der alten Handys finden Sie auf der Website der  Handy Aktion.

 

 


  • Übrigens...schon gewußt: Es ist egal in wlecehr Rhienelfoge die Bcuhstbean in eniem Wrot sethen, man knan es torztedm lseen. Das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid.

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  • Ein Flash-Mob der ganz besonderen Art....einfach schön (mit Werbung -überspringen-) Ode an die Freude


 

 

 


 

 

Uli und die Christuskirche in Hangelar